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Ein paar Worte zu meiner inneren Haltung

 

Ich bin sehr dankbar, an einem Ort und in einer Zeit zu leben, wo es einer zunehmenden Zahl von uns möglich ist:

 

Aus einer Vielfalt von Behandlungsmethoden und behandlern auswählen zu können, wenn unser Körper Schmerzen und Funktionsstörungen erlebt.                                                                            

Durch unser Körperwahrnehmung, uns selbst und verborgenen Zusammenhängen auf die Spur zu kommen.

Unsere Körperwahrnehmung als Tor zur innere Wahrheit und Spiritualität zu erforschen.

 

Diesen Bewusstseinsweg mit Unterstützung gehen zu können macht mich zutieft glücklich! 

 

Das Leben in seiner Vielfalt und Vielschichtigkeit hat mich immer fasziniert. Auf meiner eigenen Entdeckungs- und Transformationsreise durch Höhen und Tiefen, durch körperliche, emotionale, mentale und spirituelle Ebenen, begleitet mich meine Ehrfurcht vor dem Mysterium ebenso wie meine Liebe zum genauen Wissen über funktionelle Anatomie und psychomotorische Entwicklungsstufen. Auch die verschiedenen psychosomatischen Theorien, neurophysiologische und neuropsychologische Erkenntnisse und energetische Landkarten inspirieren mich sehr.

 

                                                                 

Die innewohnende Heilkraft hilft uns innerlich zu wachsen und ganz zu werden. Sie hilft uns das Unbewusste, das in den Körperzellen ruht, wach zu küssen, und Abgespaltenes wieder willkommen zu heißen.

 

Unser Körperbewusstsein - unseren Bewusstseinskörper-  erlebe ich als unser individuelles Transformationsgefäß. Unsere Prozesse entfalten sich in ihrer eigenen Zeit und in ihrer eigenen Art.

Der Weg ist ein Abenteuer voller Überaschungen. Ich begleite Sie gerne dabei. Ich fühle mich gleichzeitig als Sterbebegleiterin für das Alte was geht, und als Hebamme für das Neue was entsteht.

 

Ich bin meinen vielen sehr unterschiedlichen Lehrern und Kolleginnen und meinen vielen sehr unterschiedlichen Klienten unendlich dankbar für das Teilen. Es macht mein Leben reicher.

 

Seit 2005 bin ich Schülerin des Selbsterforschungsweges des Diamond Approach. Mindestens ein Tag pro Woche dient dem Selbststudium von Fachbüchern, Recherchen im Internet, Reflexion von Behandlungen und Sitzungen, Supervision oder Intervision. Ich erlebe eine tiefe Freude am Weiterlernen, an der Vertiefung und der Horizonterweiterung.

Ich weiß jetzt schon, dass ich nie auslerne.